Jan 15

Projektwochen 2018

Auf geht’s 2018

Ich kann gar nicht genau sagen, was mich auf den Flitz gebracht hat, aber ich habe mir überlegt, dass es unterhaltsam sein könnte, im neuem Jahr jede Woche unter ein neues Motto zu setzen. Influencer würden es Challenge nennen. Das kann etwa zum Thema Ernährung sein. Aber auch tägliche Bewegungsziele sind denkbar. Oder irgendwas anderes, was ich nicht so gerne mache, aber öfter machen müsste (Biofeedback zum Beispiel). Was ich mir davon verspreche? Bei der Selbstoptimierung am Ball zu bleiben. „3 Kilo und 2 Monaten“ oder „bis Ostern kein Zucker“ klingt irgendwie hart und so, als würde man danach dem Jojo zum Opfer fallen. Aber eine Woche auf Zucker verzichten oder sich ein Schrittziel vornehmen, das klingt überschaubar. Und in der Woche darauf lockt auch schon wieder das nächste Abenteuer. Aber eben ein anderes.

Im Manager Magazin rät Sonja von Opel passend zu meinem Projekt dazu, bis zum Ende des mit Hoffnungen und Wünschen beladenden Januars fünf neuen Gewohnheiten die Chance zu geben, sich in fünf Tagen hintereinander einen Platz in unserem Leben zu erkämpfen. Ich liege also voll im Trend. Will aber noch ein Stückchen weiter gehen.

Kritik gibt es auch, denn nicht alles, was ich plane, ist gesund oder entspricht meinen Vorstellungen von einer gesunden und bewussten Ernährung. Manche Projekte sollen besser nicht zu Gewohnheit werden. Aber ich will sie dennoch wagen.

Also, los gehts.

Jan 15

Woche 2: 8000 Schritte am Tag

Schrittauswertung Garmin

Auf zu Woche 2. Ein Bewegungsziel. 8000 Schritte am Tag sollen es sein. Für Läufer ein Witz. Für mich derzeit nicht. Rund 5000 Schritte zeigt die Garmin in den vorangegangenen Wochen und so erkläre ich 8000 Schritte zu einer machbaren Herausforderung. Bewegungsziele gelten bei mir von Montag bis Sonntag, keine verkürzte Woche also. Sinn und Zweck: mehr Bewegung im Alltag. Denn es hilft nichts, wenn ich zwar jeden Tag eine Stunde Sport treibe, aber ansonsen nur faul auf der Haut liege und Extragänge vermeide.

Nun denn…

Die Woche fängt gut an
Montag komme ich dank einer Laufeinheit auf 13423 Schritte.
Dienstag folgen 11385 Schritte, dieses Mal dank einer Stunde auf dem Crosstrainer.
Ich überlege, das Schrittzeil auf 10000 zu erhöhen…gut, dass nicht.
Mittwoch steht eine Stunde auf dem Radergometer an, also keine Sportschritte. Mit 8890 Schritten erreiche ich mein Ziel gerade so. Und das, obwohl ich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin und durchaus Fußwege zurücklegen muss. Hätte ich nicht gedacht.
Donnerstag muss ich dann Abends das erste Mal raus, um noch auf mein Schrittziel zu kommen. Ich gehe eine Runde um den Block. 8295 Schritte. Ziel erreicht.
Freitag das gleiche Spiel. Ich muss nochmal los, um das Ziel zu erreichen. 9099 Schritte. Puh.
Samstag lasse ich mich begleiten und komme durch einen ausgiebigen Familienspaziergang auf 9590 Schritte.
Sonntag passe ich. Keine Lust bei -2 Grad noch raus zu gehen. Nur 53350 Schritte. Mist verdammt. Nach einer Yogaeinheit ist mir das aber dann doch herzlich egal. Denn die Woche hat gezeigt:

Fazit: erschreckend, wie schwierig es ist, 8000 Schritte zu erreichen, wenn man nicht gerade eine Laufeinheit geplant hat. Positiv: die abendlichen Spaziergänge taten richtig gut und mit dem Schrittziel vor Augen nochmal den Kreislauf und Stoffwechsel in Gang zu bringen hat definitiv das Wohlbefinden gesteigert, ohne dass es sportlich eine Herausforderung gewesen wäre. Die Waage zeigt weitere 1,5 kg weniger an. Bewegen geht auch, ohne dass es gleich Sport ist. Das nächste Ziel wird dann bei 10000 Schritten/Tag liegen….man muss sich ja steigern.

Jan 15

Woche 1: Low Carb light

Zucchini-Champignon-Feta-Auflauf

Die erste Woche fängt gut an, nämlich am erst am Dienstag. Neujahr zählt nicht. Und sie endet schon am Freitag nach dem Mittag. Bei Ernährungsprojektwochen lasse ich das Wochenende nämlich grundsätzlich weg, da ich mich da familenkompatibel keinen absurden Regeln unterwerfen möchte. Dem Kind die Kartoffel in den Mund reden, aber sie selbst nicht anrühren, nein, das lasse ich sein.

Motto in der ersten Woche des Jahres: keine Kartoffeln, Nudeln, Reis. Ich habe mich mit dem Thema „LowCarb“ voher nicht wirklich auseinander gesetzt und bleibe daher beim Frühstück bei meinem liebevoll mit Wasser augequollenem Haferbrei, neuschick: Porridge. Alternativ führe ich Quark mit warmen Zimt-Apfel in mein Frühstückprogramm auf.

Zum Mittag und Abendbrot mache ich es mir einfach und lasse einfach Kartoffeln, Reis und Nudeln weg.
Dienstag gibt es also Gemüse mit Garnelen und Kaisergemüse mit Käse üebrbacken.
Mittwoch gibt es Chilli sin Carne und den Rest vom Gemüse mit Garnelen.
Donnerstag gibt es den Rest vom Chilli und einen Zuchini-Champignon-Auflauf mit Feta überbacken.
Freitag gibt es Gemüse mit Geflügelwürstchen.
Fertig.

Als Snacks esse ich Smoothies, Eier und Geflügel.

Fazit: Satt kann man werden und ohne Nudeln und Co kann man deutlich mehr vom Rest zu sich nehmen.  Aber ich liebe meinen Nudeln, und wenn es nur 50g sind. Ich habe mich sehr darauf gefreut, sie wieder zu mir nehmen zu können. Ich habe in der Woche 1,9 kg verloren, wobei das neue Jahr auch mit einem Pik gestartet ist.

Jan 01

2017 FÜR’n Arsch. Hallo 2018!

Ich habe gerade festgestellt, dass ich ab jetzt für meinen neuen Provider ziemlich viel Geld bezahlen muss und da dachte ich mir: Homepage „ja“ oder „nein“. Und „warum“? Im Zeitalter von Facbook und Instagram will doch niemand mehr überlange Artikel eines Blogs lesen. Trotzdem habe ich mich dafür entschieden. Für mich. Auch wenn es 2017 nicht so aussah, ich schreibe eben gerne 3 Sätze mehr und ohne ###.

2017, das erste Jahr ohne ASICS Frontrunner zu sein. War gar nicht so schlimm. Viel GELAUFEN ist nicht wirklich, aber das habe ich auch so erwartet. Denn ich wollte mich 2017 vor allem darum kümmern, wieder unbeschwert laufen und leben zu können. Seit der Geburt meines Kindes im September 2014 (!) hatte ich regelmäßig Probleme rund um die Körpermitte. Ich bekam überwiegend beim Laufen massive Bauchschmerzen und vor allem beängstigende Blutungen. Auch ohne Laufen hatte ich sehr oft ungeklärte Bauchschmerzen, die meine Lebensqualität erheblich beeinträchtigt haben. Doch aus ärztlicher Sicht drängte sich wohl niemanden etwas auf und so versuchte ich es immer wieder mit „Augen zu und durch“. Bis es nicht mehr ging. Weiterlesen »

Jan 01

Bye Bye ASICS Frontrunner

damals – die ASICS Frontrunner beim Frankfurt Marathon im Oktober 2011

heute – die ASICS Frontrunner beim Frankfurt Marathon 2016

Seit Ende 2010 hatte ich die Ehre, als ASICS Frontrunner unterwegs sein zu dürfen. Damit war ich eine der ersten 100, die bei diesem einzigartigem Community-Projekt teilnehmen durften. Ich habe viele begeisterte Läufer kommen und gehen sehen. Ich habe jedes Jahr gebangt, dass es nun auch für mich vorbei sein könnte und ich habe mich jedes Mal gefreut, als es doch noch ein Jahr weiter ging. Nun ist der Zeitpunkt gekommen, ich werde 2017 kein ASICS Frontrunner mehr sein.

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Dez 30

Herzlich Willkommen

…auf meiner neuen Homepage. Meine ursprüngliche, wahnsinnig veraltete und daher nicht einfach zu verwaltende Homepage, die ich dennoch sehr lieb gewonnen habe, musste notgedrungen umziehen. Gerade aufgrund des Alters habe ich nun den Hosterwechsel für einen kompletten Neustart genutzt. Alles neu also. Und hier entsteht irgendwann eine neue  Seite mit Dingen, die mich beschäftigen.